Produktinfo BIOLIT IM GARTEN

Warum lohnt sich Biolit im Garten?
Gärten sind fast immer überdüngt, haben viel zu hohe Phosphor- und Kaliwerte.
Und In vielen Gärten wird immer noch mineralisch gedüngt.

Daher neigen Gartenböden zusätzlich stark zur Versauerung. Das erzeugt Disbalancen, die die Pflanzen schwächen und in Verbindung mit dem Klimawandel wird die Situation nicht besser:
Wächst der Pflanzenstress, wächst auch der Schädlings- und Krankheitsdruck.
Mineralische Düngung fördert den Pflanzenstress.

Biolit ist der natürliche Weg, um gestreßte Böden und Pflanzen wieder in die Balance zu bringen.
Ich gratuliere zu Ihrer Entscheidung, wenn Sie nun Biolit einsetzen möchten.

Wie funktioniert die Anwendung?
Für den Boden nehmen Sie bitte „Biolit Fein plus“ und für die Blattbehandlung nehmen Sie Biolit Ultrafein plus.
Anwendung flüssig: In eine Sprühflasche 1l geben Sie 1/2 - 1 Eßlöffel Biolit Ultrafein plus, schütteln, fertig.Sie sprühen diese Lösung auf die Blätter und stärken damit generell jede Pflanze UND geben der Pflanze übers Blatt frische Mineralien, die sie teils nicht mehr über die Wurzel aufnehmen kann, weil es Gartenböden häufig Nährstoffblockaden haben.
Sie werden sehen, dieses Ultrafein wird ihre Universalwaffe als Gartenapotheke gegen Schädlinge und Pilze wie Mehltau.
Das Ergebnis: Es wird ein leicht gräulicher Film erzeugt, der sich jedoch durch Regen wieder abwäscht. Dieser Film ist unbedenklich und kann auch mit Obst und Gemüse gegessen werden.

Im einzelnen: Blattläuse (z.B. bei Rosen): einfach die Blätter einsprühen, das stärkt das Blatt und macht es widerstandsfähig gegen Rost und Schädlinge. Blattläuse gehen speziell an die Knospen – daher muß in diesem Fall die Knospe stärker behandelt werden.Anwendung monatlich 1x ab Mitte April.

Buxbaum: Das Ultrafein mit der Sprühflasche von außen und innen am Buxbaum verteilen, ruhig dick aufsprühen. Es dauert ca. 3 Wochen,bis die Mineralien in den dickblättrigen Bux eingedrungen sind. Behandlung auch ab Mitte Mai 1x monatlich. Hilft richtig gut gegen den Buxbaumzünsler – die anfänglich gräulichen Buxbäume sehen zwar nicht besonders cool aus, aber wenn die Nachbarn den Buxbaumzünsler haben und Sie nicht, dann wissen Sie, daß Sie alles richtig gemacht haben. Mehr ist gegen den Zünsler NICHT erforderlich. Die Tierchen mögen das feine Biolit nicht, es tötet sie nicht, aber sie können nicht mehr fressen, weil das Biolit die „Zähne“ der Zünsler abrasiert. Erdbeere / Tomate: Monatlich 1x mit Biolit ultrafein die Blätter einsprühen.

Tomate und Erdbeere bekommen deutlich dickere und kräftigere Blätter, Schädlinge mögen das gar nicht. Zugleich gelangen so alle Mineralien in die Pflanze und subjektiv schmeckt Erdbeere und Tomate auch besser. Da beide über das Blatt nun mehr Nährstoffe bekommen, sind sie auch kräftiger und stabiler gegen Stressfaktoren und widerstandsfähiger gegen Krankheiten, das sieht man schon 2-3 Wochen nach der Anwendung.Vorteilhaft und unbedingt empfehlenswert, ergänzend Biolit Fein plus in den Boden einarbeiten, pro Erdbeerpflanze 1 Handvoll.Bei Tomaten empfiehlt sich, den Boden mit 3l Liter Kompost aufzubauen und dazu 300 gr Biolit Fein plus einzuarbeiten. Damit ist eine wirklich gute Grundlage gelegt.
Fazit: Machen Sie eine Kombibehandlung. Zuerst mit Biolit Fein plus den Boden verbessern und dann im Laufe der Saison über das Blatt mit der Blattspritzung Mineralien zur Stärkung geben, damit gelangen nützliche Mikroorganismen auf das Blatt, die wiederum schädlichen Mikroorganismen keine Wachstumschance geben.

Kartoffeln / Kartoffelkäfer / Fäulnis / Kartoffelkrankheiten: Nehmen Sie ca. 200 gr Biolit fein plus je Laufmeter für die Bodenverbesserung vor dem Legen der Kartoffeln. Wenn sich die ersten Blätter zeigen, so früh wie möglich Biolit Ultrafein mit der Sprühflasche behandeln. Kartoffelblätter reagieren schnell auf die Biolitgabe, benötigen aber dennoch 1-2 Wochen, bis sich der volle Wirkspiegel einstellt. Das erkennen Sie leicht daran, daß die Blätter deutlich fester und gefühlt fleischiger werden. Die Blattbehandlung sollten Sie 1-2x monatlich machen, insbesondere nach starkem Regen, da Regen Pilze und Krankheiten anzieht. Bei Hitze und Trockenheit wirkt die Blattbehandlung wie ein UV-Schutz und reduziert den Pflanzenstress enorm.

Tipp Basilikum: Wenn Sie wieder mal Basilikum kaufen, streuen Sie nur einen Eßlöffel Biolit Fein plus in den Basilikumtopf.Binnen 48 Stunden werden Sie feststellen, daß er nicht mehr die Köpfe hängen läßt und richtig kräftige Blätter hat. Er schmeckt auch besser. Tipp gekaufte Schnitt-Petersilie : Um Schnittpetersilie länger haltbar zu machen, stellen sie diese in ein Glas Wasser mit einer Prise Biolit Fein plus. Dann hält die Petersilie länger und sie wird auch aromatischer. Schnittlauch funktioniert genauso.

Hochbeet: Geben Sie jährlich auf den Oberboden im Hochbeet ca.300 gr Biolit je Quadratmeter und arbeiten Sie dies Material in die oberen 5cm leicht ein. Damit haben Sie eine tolle Grundlage für die anstehende Saison und Ihre Pflanzen haben alles, was Sie benötigen. Mineralische Düngung ist nicht erforderlich, sie würde auch nur das entstehende Milieu im Hochbeet durch Versauerung verschlechtern. Biolit verbessert grundsätzlich im Hochbeet das Milieu und sorgt daher für bestmögliches Wachstum einer bodengesunden Mikrobiologie. Die häufigen Probleme im Hochbeet nach Kohlanpflanzungen werden deutlich reduziert, auch die Frage von Motten oder Raupen.

Beet & Balkon / Geranien: Sie können sogar ALTE Geranienerde mit Wurzelresten wiederverwenden, wenn sie pro Blumenkasten ca. 200 gr Biolit mit der alten Vorjahreserde vermischen, gut feucht halten - plus 50% neue Erde dazu. Ihre Geranien sehen dann prächtiger aus als die vom Nachbarn. Im Beet nehmen Sie im ersten Jahr eher 300gr/m2, in den Folgejahren genügen meist 200 gr/m2 Biolit fein plus – zum Einarbeiten im Boden. Das reduziert den Schädlingsdruck über den Boden (Drahtwürmer, Engerlinge, Raupen, etc) und macht insbesondere die Wurzeln stabiler gegen Krankheiten und oder Schädlingsattacken.

Schnecken: Schnecken hassen Biolit, altes Hausmittel sind kleine Ringwälle um die Beete. Jedoch bei Regen löst sich das wieder auf und es muß nachgearbeitet werden. Wird daher in der Praxis nicht oft gemacht, funktioniert aber solange der Wall bestehen bleibt, da geht keine Schnecke drüber. Grundsätzlich mögen Schnecken aber auch die Milieuverbesserung im Boden durch Biolit nicht - übrigens - Schnecken sind ein Indiz für ein gestörtes Milieu im Boden. Biolit ist da keine Wunderwaffe, es braucht wirklich Zeit und Geduld, um die Schneckenplage in den Griff zu kriegen, aber Biolit ist ein Weg, den Druck zu reduzieren.

Rasen: Mit Biolit Fein plus 1x jährlich (regenreiche Märztage sind ideal) per Hand den Rasen einstauben mit einem leicht flächigen Grau. Menenangaben liegen bei 200-300 gr/m2, aber ich mach das eher so aus der Hand raus und achte auf möglichst gute Menge an kritischen Stellen wie – zuviel Moos (binnen weniger Tage wird das moos trocken und kann rausgeharkt werden), zuviel Löwenzahn (Biolit hilft die Löwenzahnbelastung zu reduzieren – dauert aber ein paar Jahre), zu feuchte Stellen, zu trockene Stellen, etc.

BIO-LIT macht Boden fit.